Technik

Drucker-Zubehör

Druckerfarbe

Druckerfarbe selber produzieren

Toner ist der Farbstoff, der insbesondere bei Kopierern und Laserdruckern Anwendung findet. Als sehr kleines und feines Pulver ist er wegen seiner geringen Größe sehr fließfähig und hat Verhaltensweisen, wie zähe Flüssigkeiten. Er ist aus verschiedenen Stoffen, wie Pigmente, künstliches Harz, diverses Metalloxid und weiteren Hilfsstoffen zusammengesetzt. In seiner Komplexität besitzt er daher sehr hohe Anforderungen. In der Regel herrscht der Tonertyp als Einkomponententoner vor, der auf fast allen Systemen Anwendung findet. Hier ist der Toner in einer Kartusche untergebracht und wird als komplette Einheit auch ausgetauscht. Dies hat den Vorteil, dass sich das Gerät in der Kartusche sehr einfach warten lässt.

Das Auftragen auf verschiedene Medien erfolgt durch elektrische Kräfte, die es ermöglichen, den Toner auf das Papier mittels einer vorbei laufenden Heizwalze schnell fest zu schmelzen und damit zu fixieren. Dies wird also durch Hitze realisiert. Es ist sogar möglich, den Toner auch mittels Hitze wieder von dem Medium zu entfernen. Das benutzt man häufig bei der so genannten Transfertechnik. Bei Folien oder Papier, wo der Toner nicht fest haftet, können daher auch Druckmedien häufiger verwendet werden. Mit einem Bügeleisen oder einem Lamiergerät kann man diese Medien wieder von dem Toner entfernen. Toner müssen stets umweltgerecht recycelt werden und dürfen nicht in den Hausmüll gelangen. Das hat die Feinstaubbeschaffenheit zu Grunde, da der Tonerstaub mitunter so fein ist, dass er auch in die Lunge des Menschen gelangen könnte bei falscher Handhabung. Weitere Informationen zum Toner findet man auch im Internet oder auf den jeweiligen Herstellerseiten verschiedener Druckereifirmen.

Technik im Haushalt

Dampfreiniger für Fenster

Fenster putzen mit dem Dampfreiniger

Für die meisten Menschen gehört das Putzen der Fenster nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen im eigenen Haushalt. Vielfach ist bereits das Saugen der Wohnung mit dem Staubsauger eine äußerst mühevolle Angelegenheit, die man lieber der Putzfrau übertragen möchte. Dennoch überlegt man meist, ob man die Sache nicht einfacher, schneller und vor allem effizienter gestalten könnte, denn eine Putzfrau kostet ja auch einiges an Geld.

Während man beim Staubsaugen nur ein besseres Gerät oder einen Staubsaugerroboter kaufen kann (mit den bekannten Problemen verbunden – vor allem bei einem mehrstöckigen Haushalt mit zahlreichen Nischen) so gibt es beim Putzen der Fenster doch eine effizientere Abhilfe. Man glaubt es kaum, dass es auch heute noch sehr viele Menschen gibt, die noch immer ihre Fenster mit einem Kübel Wasser und einem Tuch zu reinigen versuchen. Das Ergebnis ist meist nicht sehr zufriedenstellend und dies vor allem trotz erheblicher Liebesmüh. Nicht zu vergessen ist das erforderliche Abtrocknen der Fenster, welches in der Regel sehr mühevoll mit altem Zeitungspapier erfolgt. Meist tropft dann auch noch Schmutzwasser auf den Boden und hinterlässt dort sehr hässliche Flecken. All diese Nachteile könnte man vermeiden, wenn man sich das richtige Arbeitsgerät zulegt.

Insbesondere die Reinigung von sehr feuchtigkeitsunempfindlichen Flächen wie man sie meist mit Fenstern in Verbindung bringt, bieten einen großen Spielraum für Alternativen. Hier ist die Nutzung eines solchen Geräts zu empfehlen. Ein Dampfreiniger Test hilft Ihnen die passende Auswahl zu treffen.

Meine Erfahrungen in diesem Zusammenhang waren äußerst positiv zu werten. Auch ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, die Fenster mit dem Dampfreiniger zu putzen. Der Grund für die Vielfältigkeit ist, dass man entsprechend viel Zubehör für die einzelnen Geräte besitzt.

Nutzung des Dampfreinigers

Nach meiner Erfahrung sollte man den Dampfreiniger so nutzen, das man erst eine effiziente
Grundreinigung unternimmt. Dies entfernt zunächst einmal den schlimmsten Schmutz von den Fenstern und kann Rückstände von alt aufgetragenen Fensterreinigern entfernen. Dies macht man am besten ebenso gleich mit dem Gerät. Am besten geeignet ist dazu die Dampfdüse. Man kann dann noch mit einem Tuch die Scheiben vollständig nachwischen. Damit sollte die Grundreinigung auch abgeschlossen sein.

Wenn man damit fertig ist, sollte man noch mit einem eigenen trockenen Tuch nachwischen. Erst jetzt sollte man mit der eigentlichen Fensterreinigung beginnen. Ich bevorzuge dazu eine eigene Fensterdüse mit Gummilippe. Dazu würde ich am besten die Fensterscheiben in Bahnen mit der Fensterdüse abwischen. Danach kann man die Scheibe mit der Gummilippe der Fensterdüse abwischen. Da es bei einem Dampfreiniger sehr viel Zubehör im Fachhandel zu kaufen gibt, kann man auch einen separaten Abzieher nutzen und das Fenster bahnenweise abwischen.

Man sollte auch bereits bei diesem Schritt auf Streifenbildung achten und diese so weit wie möglich vermeiden. Dann kann man auch mit der Gummilippe jede Bahn mit einem trockenen Tuch abwischen.

Vermutlich wird man das Problem von schmutzigen Fensterscheiben erst dann begegnen, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen in das Wohnzimmer einfallen. Erst dann sieht man den Schmutz auf den Scheiben, der durch die ersten Sonnenstrahlen sichtbar werden.

Vorteil

Den wahren Vorteil des Dampfreinigers erkennt man vor allem bei sehr großen Fenstern. Hier bieten sie sich im wahrsten Sinne des Wortes als die perfekte Lösung an. Man bekommt die Fenster wirklich sehr leicht wieder sauber.

Ein guter Dampfreiniger besitzt einen großen Wasserspeicher. Wählen sie also nur ein Gerät aus, wo der Wasserspeicher ausreichende Größe besitzt. Insbesondere beim Reinigen von sehr großen Fenstern ist dies sehr wichtig. Ebenso lassen sich mit dem Dampfreiniger wirklich alle kleinen Keime und Bakterien entfernen. Das Gute daran, so meine Erfahrung, dass dies alles völlig ohne chemische Helfer erfolgt. Auch ist kein besonders großer Kraftaufwand erforderlich, um die Fenster zu reinigen. Denn der Dampfreiniger nimmt einem die Arbeit ganz einfach ab.

Man braucht wirklich nur einen kleinen Bruchteil der Kraft die man mit alternativen Mitteln benötigt. Jeder der bereits nach „traditioneller“ Art und Weise mit einem Kübel Wasser und einem grobfasrigen Tuch seine Fenster geputzt hat, wird dies wohl schon bemerkt haben. Der größte Vorteil von Allem ist aber vermutlich das vielseitige Zubehör, welches man im Fachhandel erhält. Damit lassen sich die unterschiedlichen Herausforderungen bei der täglichen Arbeit bewältigen.

Rauchmelder

Rauchmelder

Rauchmelder Lebensretter mit kleiner Investition

Wer schläft, der riecht nichts. Auch Menschen, die sich rühmen können wirklich alles zu riechen, der wird wenn ein Brand ausbricht dies nicht riechen können. Das Hören eines der Sinnenorgane des Menschen ist beim Schlaf abgeschaltet und springt so leicht nicht an. Auf Gerüche wie Rauch jedenfalls nicht.

Eine Ausnahme bildet das Riechsalz. Irgendwann wird der Mensch jedoch wach, wenn er in einem Raum ist, der sich mit Rauch gefüllt hat. Dann ist es jedoch meist zu spät. 95 Prozent der Brandtoten gehen auf die Kosten einer Rauchvergiftung. Als hervorragender und vorbeugenden Brandschutz bewährt haben sich Rauchmelder. Dieser meldet in der Nacht und auch am Tag, wenn sich Rauch entwickelt hat. Die Zahl der Menschen, die jährlich in Deutschland bei Bränden sterben liegt allerdings immer noch recht hoch. Und zwar bei ca. 500. Es gibt für den Kauf von Rauchmeldern sehr viele Tipps, die man beherzigen sollte. Und zwar sollte man nur Rauchmelder kaufen, welche mit dem CE-Zeichen versehen sind. Des Weiteren sollten die Rauchmelder auch die Angabe EN 14604 aufgedruckt haben. Das CE-Zeichen ist jedoch keine qualitative Aussage. Es besagt lediglich, dass das Produkt in Europa verkauft werden kann. Wenn Rauchmelder mit dem Zeichen Q gekennzeichnet sind, dann weist dies jedoch auch qualitativ hochwertige Rauchmelder hin. Diese sind für den Langzeiteinsatz geeignet. Dieses Zeichen bietet Verbrauchern, welche Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des Produkts legen, eine zuverlässliche Entscheidungshilfe. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern gilt noch nicht in ganz Deutschland eine einheitliche Rauchmelderpflicht. Durch die im Jahr 2000 eingeläutete Kampagne Rauchmelder retten Leben wurde allerdings nicht nur das Bewusstsein der Menschen gestärkt, auch die Verantwortung der Länder ist gewachsen. Rauchmelder werden heute als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben viele Bundesländer, darunter auch Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, sowie Schleswig-Holstein und Hamburg eine Rauchmelderpflicht für den privaten Wohnbereich.