Technik

Drucker-Zubehör

Druckerfarbe

Druckerfarbe selber produzieren

Toner ist der Farbstoff, der insbesondere bei Kopierern und Laserdruckern Anwendung findet. Als sehr kleines und feines Pulver ist er wegen seiner geringen Größe sehr fließfähig und hat Verhaltensweisen, wie zähe Flüssigkeiten. Er ist aus verschiedenen Stoffen, wie Pigmente, künstliches Harz, diverses Metalloxid und weiteren Hilfsstoffen zusammengesetzt. In seiner Komplexität besitzt er daher sehr hohe Anforderungen. In der Regel herrscht der Tonertyp als Einkomponententoner vor, der auf fast allen Systemen Anwendung findet. Hier ist der Toner in einer Kartusche untergebracht und wird als komplette Einheit auch ausgetauscht. Dies hat den Vorteil, dass sich das Gerät in der Kartusche sehr einfach warten lässt.

Das Auftragen auf verschiedene Medien erfolgt durch elektrische Kräfte, die es ermöglichen, den Toner auf das Papier mittels einer vorbei laufenden Heizwalze schnell fest zu schmelzen und damit zu fixieren. Dies wird also durch Hitze realisiert. Es ist sogar möglich, den Toner auch mittels Hitze wieder von dem Medium zu entfernen. Das benutzt man häufig bei der so genannten Transfertechnik. Bei Folien oder Papier, wo der Toner nicht fest haftet, können daher auch Druckmedien häufiger verwendet werden. Mit einem Bügeleisen oder einem Lamiergerät kann man diese Medien wieder von dem Toner entfernen. Toner müssen stets umweltgerecht recycelt werden und dürfen nicht in den Hausmüll gelangen. Das hat die Feinstaubbeschaffenheit zu Grunde, da der Tonerstaub mitunter so fein ist, dass er auch in die Lunge des Menschen gelangen könnte bei falscher Handhabung. Weitere Informationen zum Toner findet man auch im Internet oder auf den jeweiligen Herstellerseiten verschiedener Druckereifirmen.

Rauchmelder

Rauchmelder

Rauchmelder Lebensretter mit kleiner Investition

Wer schläft, der riecht nichts. Auch Menschen, die sich rühmen können wirklich alles zu riechen, der wird wenn ein Brand ausbricht dies nicht riechen können. Das Hören eines der Sinnenorgane des Menschen ist beim Schlaf abgeschaltet und springt so leicht nicht an. Auf Gerüche wie Rauch jedenfalls nicht.

Eine Ausnahme bildet das Riechsalz. Irgendwann wird der Mensch jedoch wach, wenn er in einem Raum ist, der sich mit Rauch gefüllt hat. Dann ist es jedoch meist zu spät. 95 Prozent der Brandtoten gehen auf die Kosten einer Rauchvergiftung. Als hervorragender und vorbeugenden Brandschutz bewährt haben sich Rauchmelder. Dieser meldet in der Nacht und auch am Tag, wenn sich Rauch entwickelt hat. Die Zahl der Menschen, die jährlich in Deutschland bei Bränden sterben liegt allerdings immer noch recht hoch. Und zwar bei ca. 500. Es gibt für den Kauf von Rauchmeldern sehr viele Tipps, die man beherzigen sollte. Und zwar sollte man nur Rauchmelder kaufen, welche mit dem CE-Zeichen versehen sind. Des Weiteren sollten die Rauchmelder auch die Angabe EN 14604 aufgedruckt haben. Das CE-Zeichen ist jedoch keine qualitative Aussage. Es besagt lediglich, dass das Produkt in Europa verkauft werden kann. Wenn Rauchmelder mit dem Zeichen Q gekennzeichnet sind, dann weist dies jedoch auch qualitativ hochwertige Rauchmelder hin. Diese sind für den Langzeiteinsatz geeignet. Dieses Zeichen bietet Verbrauchern, welche Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des Produkts legen, eine zuverlässliche Entscheidungshilfe. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern gilt noch nicht in ganz Deutschland eine einheitliche Rauchmelderpflicht. Durch die im Jahr 2000 eingeläutete Kampagne Rauchmelder retten Leben wurde allerdings nicht nur das Bewusstsein der Menschen gestärkt, auch die Verantwortung der Länder ist gewachsen. Rauchmelder werden heute als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben viele Bundesländer, darunter auch Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, sowie Schleswig-Holstein und Hamburg eine Rauchmelderpflicht für den privaten Wohnbereich.