Arbeitsplatz

Büro der Zukunft

moderner Arbeitsplatz

Das Arbeiten der Zukunft

Arbeitsszenarien sind heute schon sehr beliebt. Man philosophiert, wie das Arbeiten etwa in zwanzig Jahren aussehen wird und wo die Reise hingeht. Schließlich ist es ein Themenbereich, den jeden interessiert. So gut wie der Großteil der Bevölkerung ist in einem Beschäftigungsverhältnis: Sei es in einem Büro als Sekretärin, auf der Baustelle als Fahrer von Mobilkrane oder als Lehrerin in einem Klassenzimmer. Das Pensionsalter wird in der Zukunft ebenfalls immer weiter nach oben gesetzt, somit stehen dem Großteil noch viele Arbeitsjahre bevor. Besser also, man informiert sich jetzt schon über die Zukunft und auf das was kommt.

Mobilität siegt

Wichtig wird die Mobilität. Wer heute seinen eigenen Schreibtisch hat, kann sich in zehn Jahren nicht mehr sicher sein, ob das so bleibt. In den Unternehmen will man nämlich Kosten einsparen und konkurrenzfähig sein. Experten reden deshalb schon von den mobilen Arbeitsplätzen, wo sich zwei oder mehr Mitarbeiter einen Schreibtisch teilen und viel vom Laptop von zuhause aus gearbeitet wird. Daher nimmt man nur mehr das nötigste in die Arbeit mit und der Rest wird in einem Fach oder einen Spint verstaut. Das bedeutet, dass der Arbeitsplatz immer unpersönlicher wird. Dafür soll dann aber das Design entschädigen. Nämlich, dass alles top gestylt aussieht und die Mitarbeiter viele Entspannungs- und Relax-Möglichkeiten haben. Vielleicht wollen sie im Dreaming Room ihre Mittagspause verbringen oder sich in der Lounge einen Kaffee holen. Um aber alles ökonomischer und billiger zu machen, kann es auch vorkommen, dass der Bürodesigner aufs Abstellgleis kommt und dafür Büromöbel im herkömmlichen Baumarkt zu finden sein werden. Trotzdem mit guter Qualität und angemessen, keine Frage.

Sonstiges

Aber das war jetzt das Szenario vom Büro. Wie sieht das Leben auf der Straße aus, wo immerhin auch einige Personen täglich ihre Arbeit verrichten? Bauarbeiter, Polizisten oder Flyer-Verteiler müssen bei Wind und Wetter im Freien sein. Man versucht schon heute die Straßen zu säubern und ein schöneres Stadtbild zu zaubern. Daher soll Unnötiges verschwinden. Schon heute gibt es Lösungen wie man beispielsweise eine Baustelle versteckt. Ein jeder hat bestimmt schon einen Gebäudeüberzug gesehen, der auf einem Muster besteht und erahnen lässt, wie das Gebäude im fertigen Zustand dann aussehen soll. Wer weiß, vielleicht kommen aber auch Baugeräte im ganz anderen Style? Wir dürfen gespannt sein, wo wir dann in zehn oder mehr Jahren arbeiten werden.

Zeitgemäße Arbeitsplätze

Schwingstuhl

Innovative Technik sorgt für Ergonomie 

Viele Arbeitgeber sind heute dank ihrer modernen Einstellung bereit, ihren Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Zwar werden die Notwendigkeiten im Arbeitsschutz geregelt, aber niemandem kann es verübelt werden, wenn er schneller ist, als die Gesetze etwas regeln. Innovative Arbeitsgeräte oder Arbeitsplätze sind technisch besser auf dem neuesten Stand und wer sich als Arbeitgeber darauf einlässt, handelt für seine Angestellten. Das Wohlergehen kann besonders gefördert werden, wenn entsprechende Sitzmöbel zur Verfügung gestellt werden. Menschen, die viele Stunden täglich sitzend ihre Tätigkeit verrichten, sind oftmals von Rückenbeschwerden geplagt, auch wenn sie auf Bürostühlen nach dem letzten Standard sitzen. Mit einem neuen Sitzmöbel kann man solchen Beschwerden effektiv entgegentreten, ein Sitzhocker mit Namen Swopper wurde entwickelt. Er ist eine alternative Form zu einem Bürostuhl und wird schon seit Jahren erfolgreich von vielen Kunden genutzt.

Mit dem neuen Sitzhocker kann man viele Beschwerden vermeiden

Swopper ist ein Sitzhocker, der einen festen Stand auf dem Boden hat, durch seine besondere Konstruktion jedoch eine große Flexibilität besitzt. Die Mittelsäule des Hockers ist so konzipiert worden, dass Schwankungen möglich sind. Bewegungen in alle Richtungen sind frei möglich und fordern den Körper heraus. Diese minimalen, oft unbewussten Bewegungen müssen ausgeglichen werden und damit ist der Körper ständig in Arbeit. Das wird von den Benutzern nur zum Teil bewusst wahrgenommen, auch die tiefer liegenden Muskeln im Oberkörper arbeiten, ohne dass man es merkt.

Mit dem neuen Schwingstuhl geht es praktisch locker vom Hocker

Auf ihm kann man den ganzen Tag arbeiten und dabei bequem und entspannt sitzen. Die Benutzer, die ihn schon eine Weile kennen, möchten auf keinem anderen Stuhl mehr lange sitzen. Aufrechte Haltung und eine dadurch verbesserte Durchblutung fördern die Konzentration und die Kreativität. Gute Laune ist eine Nebenwirkung des Sitzhockers, aber das ist bestimmt eine, die man akzeptieren kann.