Archiv des Autors: Florian

Drucker-Zubehör

Druckerfarbe

Druckerfarbe selber produzieren

Toner ist der Farbstoff, der insbesondere bei Kopierern und Laserdruckern Anwendung findet. Als sehr kleines und feines Pulver ist er wegen seiner geringen Größe sehr fließfähig und hat Verhaltensweisen, wie zähe Flüssigkeiten. Er ist aus verschiedenen Stoffen, wie Pigmente, künstliches Harz, diverses Metalloxid und weiteren Hilfsstoffen zusammengesetzt. In seiner Komplexität besitzt er daher sehr hohe Anforderungen. In der Regel herrscht der Tonertyp als Einkomponententoner vor, der auf fast allen Systemen Anwendung findet. Hier ist der Toner in einer Kartusche untergebracht und wird als komplette Einheit auch ausgetauscht. Dies hat den Vorteil, dass sich das Gerät in der Kartusche sehr einfach warten lässt.

Das Auftragen auf verschiedene Medien erfolgt durch elektrische Kräfte, die es ermöglichen, den Toner auf das Papier mittels einer vorbei laufenden Heizwalze schnell fest zu schmelzen und damit zu fixieren. Dies wird also durch Hitze realisiert. Es ist sogar möglich, den Toner auch mittels Hitze wieder von dem Medium zu entfernen. Das benutzt man häufig bei der so genannten Transfertechnik. Bei Folien oder Papier, wo der Toner nicht fest haftet, können daher auch Druckmedien häufiger verwendet werden. Mit einem Bügeleisen oder einem Lamiergerät kann man diese Medien wieder von dem Toner entfernen. Toner müssen stets umweltgerecht recycelt werden und dürfen nicht in den Hausmüll gelangen. Das hat die Feinstaubbeschaffenheit zu Grunde, da der Tonerstaub mitunter so fein ist, dass er auch in die Lunge des Menschen gelangen könnte bei falscher Handhabung. Weitere Informationen zum Toner findet man auch im Internet oder auf den jeweiligen Herstellerseiten verschiedener Druckereifirmen.

Büro der Zukunft

moderner Arbeitsplatz

Das Arbeiten der Zukunft

Arbeitsszenarien sind heute schon sehr beliebt. Man philosophiert, wie das Arbeiten etwa in zwanzig Jahren aussehen wird und wo die Reise hingeht. Schließlich ist es ein Themenbereich, den jeden interessiert. So gut wie der Großteil der Bevölkerung ist in einem Beschäftigungsverhältnis: Sei es in einem Büro als Sekretärin, auf der Baustelle als Fahrer von Mobilkrane oder als Lehrerin in einem Klassenzimmer. Das Pensionsalter wird in der Zukunft ebenfalls immer weiter nach oben gesetzt, somit stehen dem Großteil noch viele Arbeitsjahre bevor. Besser also, man informiert sich jetzt schon über die Zukunft und auf das was kommt.

Mobilität siegt

Wichtig wird die Mobilität. Wer heute seinen eigenen Schreibtisch hat, kann sich in zehn Jahren nicht mehr sicher sein, ob das so bleibt. In den Unternehmen will man nämlich Kosten einsparen und konkurrenzfähig sein. Experten reden deshalb schon von den mobilen Arbeitsplätzen, wo sich zwei oder mehr Mitarbeiter einen Schreibtisch teilen und viel vom Laptop von zuhause aus gearbeitet wird. Daher nimmt man nur mehr das nötigste in die Arbeit mit und der Rest wird in einem Fach oder einen Spint verstaut. Das bedeutet, dass der Arbeitsplatz immer unpersönlicher wird. Dafür soll dann aber das Design entschädigen. Nämlich, dass alles top gestylt aussieht und die Mitarbeiter viele Entspannungs- und Relax-Möglichkeiten haben. Vielleicht wollen sie im Dreaming Room ihre Mittagspause verbringen oder sich in der Lounge einen Kaffee holen. Um aber alles ökonomischer und billiger zu machen, kann es auch vorkommen, dass der Bürodesigner aufs Abstellgleis kommt und dafür Büromöbel im herkömmlichen Baumarkt zu finden sein werden. Trotzdem mit guter Qualität und angemessen, keine Frage.

Sonstiges

Aber das war jetzt das Szenario vom Büro. Wie sieht das Leben auf der Straße aus, wo immerhin auch einige Personen täglich ihre Arbeit verrichten? Bauarbeiter, Polizisten oder Flyer-Verteiler müssen bei Wind und Wetter im Freien sein. Man versucht schon heute die Straßen zu säubern und ein schöneres Stadtbild zu zaubern. Daher soll Unnötiges verschwinden. Schon heute gibt es Lösungen wie man beispielsweise eine Baustelle versteckt. Ein jeder hat bestimmt schon einen Gebäudeüberzug gesehen, der auf einem Muster besteht und erahnen lässt, wie das Gebäude im fertigen Zustand dann aussehen soll. Wer weiß, vielleicht kommen aber auch Baugeräte im ganz anderen Style? Wir dürfen gespannt sein, wo wir dann in zehn oder mehr Jahren arbeiten werden.

Urlaubsfotos in Perfektion

Digitalkamera

Digitalkamera

Egal, ob Badeurlaub in Thailand, Adventure-Trip durch die Mongolei oder City-Hopping in Europa – die Kamera muss auf jeden Fall mit in den Koffer. Schließlich sollen so viele neue Eindrücke wie möglich festgehalten werden. Dank der Digitalkameras ist der Anzahl der Fotos auch keine Grenze mehr gesetzt, und die Aufnahmen können direkt vor Ort überprüft werden. Damit die Erinnerungen an den Urlaub noch besser werden, gilt es, einige Tipps zu beachten, um mit der Digitalkamera Fotos nach Wunsch schießen zu können:

Nicht immer kommt man an das gewünschte Objektiv nah genug heran. Also wird gezoomt. Doch sollte das möglichst vermieden werden. Der Zoom-Effekt kann auch in der Nachbearbeitung am PC erreicht werden. Während des Fotografierens hingegen gilt vielmehr: Je mehr gezoomt wird, umso unschärfer wird das Bild. Auch sollte auf Hochformat möglichst verzichtet werden. In der Regel zeigen wir Freunden und Bekannten nach dem Urlaub die Bilder auf dem PC oder Fernseher. Die haben jedoch alle nur Querformat. Das hat zur Folge, dass Fotos, die im Hochformat geschossen wurden, auf dem Bildschirm ins Querformat gedrängt werden und somit nicht mehr so schön wirken, wie ursprünglich geplant. Zwar haben Bilder im Querformat in der Regel mehr Details im Hintergrund, doch können diese durch die Bildbearbeitung weggeschnitten werden.

Als lohnend hingegen erweist es sich in der Regel, Serienbild-Funktionen zu verwenden. Digitalkameras lassen das unbegrenzte Fotografieren schließlich zu. Durch die Serienbild-Funktion ist die Wahrscheinlichkeit, genau den richtigen Moment abzulichten, viel größer als bei einem Einmaligen Auslösen des Buttons. Insbesondere gilt dies für bewegte Motive wie bei Sportaufnahmen oder Kindern, die nicht stillhalten wollen.

Der „Rote-Augen-Blitz“ ist zwar allseits beliebt, sollte aber ausgeschalten bleiben. Ist er eingestellt, beginnt er nämlich, beim Auslösen der Kamera wild und grell zu flackern. Zwar werden so die Pupillen der fotografierten Menschen verkleinert, aber spontane Schnappschüsse lassen sich nicht mehr ordentlich festhalten. Eine gute Alternative ist ein Zusatzblitzgerät. Denn der in die Apparate eingebaute Mini-Blitz sitzt meist nah am Objektiv, was das Risiko von roten Augen erhöht. Ein Zusatzblitz sorgt für mehr Licht und vermeidet den „Teufelsblick“.

Zeitgemäße Arbeitsplätze

Schwingstuhl

Innovative Technik sorgt für Ergonomie 

Viele Arbeitgeber sind heute dank ihrer modernen Einstellung bereit, ihren Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Zwar werden die Notwendigkeiten im Arbeitsschutz geregelt, aber niemandem kann es verübelt werden, wenn er schneller ist, als die Gesetze etwas regeln. Innovative Arbeitsgeräte oder Arbeitsplätze sind technisch besser auf dem neuesten Stand und wer sich als Arbeitgeber darauf einlässt, handelt für seine Angestellten. Das Wohlergehen kann besonders gefördert werden, wenn entsprechende Sitzmöbel zur Verfügung gestellt werden. Menschen, die viele Stunden täglich sitzend ihre Tätigkeit verrichten, sind oftmals von Rückenbeschwerden geplagt, auch wenn sie auf Bürostühlen nach dem letzten Standard sitzen. Mit einem neuen Sitzmöbel kann man solchen Beschwerden effektiv entgegentreten, ein Sitzhocker mit Namen Swopper wurde entwickelt. Er ist eine alternative Form zu einem Bürostuhl und wird schon seit Jahren erfolgreich von vielen Kunden genutzt.

Mit dem neuen Sitzhocker kann man viele Beschwerden vermeiden

Swopper ist ein Sitzhocker, der einen festen Stand auf dem Boden hat, durch seine besondere Konstruktion jedoch eine große Flexibilität besitzt. Die Mittelsäule des Hockers ist so konzipiert worden, dass Schwankungen möglich sind. Bewegungen in alle Richtungen sind frei möglich und fordern den Körper heraus. Diese minimalen, oft unbewussten Bewegungen müssen ausgeglichen werden und damit ist der Körper ständig in Arbeit. Das wird von den Benutzern nur zum Teil bewusst wahrgenommen, auch die tiefer liegenden Muskeln im Oberkörper arbeiten, ohne dass man es merkt.

Mit dem neuen Schwingstuhl geht es praktisch locker vom Hocker

Auf ihm kann man den ganzen Tag arbeiten und dabei bequem und entspannt sitzen. Die Benutzer, die ihn schon eine Weile kennen, möchten auf keinem anderen Stuhl mehr lange sitzen. Aufrechte Haltung und eine dadurch verbesserte Durchblutung fördern die Konzentration und die Kreativität. Gute Laune ist eine Nebenwirkung des Sitzhockers, aber das ist bestimmt eine, die man akzeptieren kann.

Rauchmelder

Rauchmelder

Rauchmelder Lebensretter mit kleiner Investition

Wer schläft, der riecht nichts. Auch Menschen, die sich rühmen können wirklich alles zu riechen, der wird wenn ein Brand ausbricht dies nicht riechen können. Das Hören eines der Sinnenorgane des Menschen ist beim Schlaf abgeschaltet und springt so leicht nicht an. Auf Gerüche wie Rauch jedenfalls nicht.

Eine Ausnahme bildet das Riechsalz. Irgendwann wird der Mensch jedoch wach, wenn er in einem Raum ist, der sich mit Rauch gefüllt hat. Dann ist es jedoch meist zu spät. 95 Prozent der Brandtoten gehen auf die Kosten einer Rauchvergiftung. Als hervorragender und vorbeugenden Brandschutz bewährt haben sich Rauchmelder. Dieser meldet in der Nacht und auch am Tag, wenn sich Rauch entwickelt hat. Die Zahl der Menschen, die jährlich in Deutschland bei Bränden sterben liegt allerdings immer noch recht hoch. Und zwar bei ca. 500. Es gibt für den Kauf von Rauchmeldern sehr viele Tipps, die man beherzigen sollte. Und zwar sollte man nur Rauchmelder kaufen, welche mit dem CE-Zeichen versehen sind. Des Weiteren sollten die Rauchmelder auch die Angabe EN 14604 aufgedruckt haben. Das CE-Zeichen ist jedoch keine qualitative Aussage. Es besagt lediglich, dass das Produkt in Europa verkauft werden kann. Wenn Rauchmelder mit dem Zeichen Q gekennzeichnet sind, dann weist dies jedoch auch qualitativ hochwertige Rauchmelder hin. Diese sind für den Langzeiteinsatz geeignet. Dieses Zeichen bietet Verbrauchern, welche Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des Produkts legen, eine zuverlässliche Entscheidungshilfe. Anders als in vielen anderen europäischen Ländern gilt noch nicht in ganz Deutschland eine einheitliche Rauchmelderpflicht. Durch die im Jahr 2000 eingeläutete Kampagne Rauchmelder retten Leben wurde allerdings nicht nur das Bewusstsein der Menschen gestärkt, auch die Verantwortung der Länder ist gewachsen. Rauchmelder werden heute als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen. Inzwischen haben viele Bundesländer, darunter auch Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, sowie Schleswig-Holstein und Hamburg eine Rauchmelderpflicht für den privaten Wohnbereich.

 

Spam, Malware & Phsishing

security

Gefahrenhits: Spam, Malware und Phishing

Analysiert man das Gros an Cyberattacken auf Unternehmen, bleiben Spam-Attacken, Schadprogramme und Phishing-Angriffe für Unternehmen in Deutschland weiter die Top-Drei der Cybergefahren – mit insgesamt steigender Tendenz. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter IT-Entscheidern aus Unternehmen verschiedener Größenordnungen, die Kaspersky Lab zusammen mit B2B International durchgeführt hat.

Ungesicherte Rechner können schnell Kopfschmerzen bereiten. (Quelle: Kaspersky)

Laut der Umfrage gehören Spam-Attacken hierzulande weiter zu den häufigsten Gefahrenquellen. Fast die Hälfte der deutschen Befragten (48 Prozent) war davon im Befragungszeitraum betroffen. Das entspricht einem Plus von einem Prozent gegenüber der entsprechenden Vorjahresumfrage.

Mit jetzt 44 Prozent ist eine andere Gefahrenquelle den Spam-Mails allerdings dicht auf den Fersen: Um ganze 6 Prozent stieg die Zahl der IT-Entscheider, die im Befragungszeitraum mit Malware, also Viren, Würmern, Spyware und anderen Schadprogrammen zu kämpfen hatten.

Leicht zurückgegangen sind dagegen Phishing-Angriffe. 33 Prozent der deutschen Unternehmen waren damit im Befragungszeitraum konfrontiert, 2 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung. Phishing bildet in Deutschland aber weiter die drittgrößte Gefahrenquelle für Unternehmen.

Ein Viertel (25 Prozent) machten Hacking-Attacken zu schaffen. Hacking-Angriffe nahmen bei den befragten Firmen im Vergleich zur Vorjahresumfrage um 6 Prozent zu.

Weltweit gesehen zeigt die Kaspersky-Umfrage zudem, dass Angriffe durch Malware bei den betroffenen Unternehmen am häufigsten zum Verlust kritischer Daten führen. Weltweit beklagten 22 Prozent aller befragten IT-Entscheider einen entsprechenden Datenverlust in Folge eines Angriffs von Viren, Würmern und Co.

Interessant dabei ist, dass kleine und mittlere Unternehmen (bis zu 1.500 Mitarbeiter) der Umfrage zufolge mit 23 Prozent deutlich häufiger Schaden erleiden als Großunternehmen (17 Prozent). Offensichtlich sind letztere bereits besser gegen Malware gewappnet.

Weniger gefährlich für Unternehmen sind laut der Kaspersky-Umfrage Phishing-Angriffe. Sie führten nur bei 5 Prozent zu gravierenden Datenverlusten. Hier waren Großunternehmen mit 6 Prozent jedoch etwas häufiger betroffen als kleine und mittlere Betriebe (5 Prozent).

Neben Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen haben vor allem auch kleine Betriebe vermehrt mit Cyberattacken zu kämpfen: Eine weltweite Untersuchung von Verizon aus diesem Jahr zeigt, dass über 30 Prozent aller Fälle von Datendiebstahl Unternehmen mit 100 oder weniger Mitarbeitern betreffen.

Weitere Informationen unter:
https://www.kaspersky.de